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Die 5 größten Reha-Irrtümer

Sie haben tatsächlich keinen Spaß in Ihrem Job?

Dann müssen wir reden!

Vielleicht ist es aber sinnvoll, zuerst mit einigen Vorurteilen über die medizinische Reha aufzuräumen, bevor Sie hier zu unseren Jobs mit Spaßfaktor gelangen.
Hier kommen unsere Top 5:

Vorurteil 1: In der medizinischen Reha werde ich nicht gefordert. Na, dann erleben Sie mal den Alltag in einer unserer Kliniken! Reha hat längst nichts mehr mit den einstigen Kuren und ihren Tango-Fango-Veranstaltungen zu tun. Moderne, medizinisch-technische Apparaturen und Diagnostik werden in Reha-Kliniken ebenso eingesetzt wie in Akuthäusern. Behandlungsangebote orientieren sich vorrangig an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, Therapiestandards und Leitlinien. Wir behandeln darüber hinaus auch schwerstbetroffene, intensivpflichtige Patienten.

Vorurteil 2: In der medizinischen Reha wird mir langweilig. Falsch! Während Abteilungen in Akuthäusern oft auf spezielle Bereiche einer Indikation spezialisiert sind, sehen Ärzte in Reha-Kliniken in ihrer Laufbahn häufig mehr Krankheitsbilder. Denn hier werden Patienten der verschiedensten zuweisenden Akuthäuser behandelt. Außerdem arbeiten wir nach dem bio-psycho-sozialen Modell gemäß des ICF-Praxisleitfadens. Das bedeutet ein facettenreicheres Arbeiten durch den Einbezug verschiedenster Faktoren. Heißt auch: mehr Zeit für den Patienten und weniger Anonymität.

Vorurteil 3: In der medizinischen Reha habe ich keine Entwicklungsmöglichkeiten. Unsinn! Auch im Reha-Sektor können junge Ärzte ihren Facharzt machen und durchlaufen eine qualifizierte Ausbildung. Wir beispielsweise unterstützen zahlreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten und bieten diese aktiv an. Ganz abgesehen von der Möglichkeit, sich ständig mit neuen Ideen bei uns einbringen zu können.

Vorurteil 4: In der Medizin bin ich als Einzelkämpfer unterwegs. Ganz im Gegenteil! Die medizinische Reha fordert Teamgeist! Verschiedenste Berufsgruppen arbeiten mit dem Patienten an seinen Rehazielen. In regelmäßigen Sitzungen besprechen sich alle, um so zu einer optimalen Versorgung des Patienten beizutragen. Ergebnis sind auch flachere Hierarchien und damit meist eine angenehmere Arbeitsatmosphäre.

Vorurteil 5: Als Mediziner habe ich keine Zeit für Familie und Freizeit. Quatsch! Die Arbeit in der medizinischen Reha ist in den meisten Bereichen kalkulierbarer als in Akuthäusern. Dadurch sind auch die Arbeitszeiten geregelter. Reha-Kliniken können vermehrt flexible Teilzeitmodelle anbieten, was ermöglicht, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Auch ein wichtiger Punkt: Ärzte in leitenden Positionen können – zumindest bei uns - zudem Teilzeitstellen besetzen.

Ganz abgesehen davon, dass qualifizierte medizinische Rehabilitation vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung Integrierter Versorgung und sektorübergreifender Vernetzung sowie kürzerer Verweildauern und Fallpauschalen in Akuthäusern immer wichtiger wird.
Konnten wir Sie überzeugen? Dann gelangen Sie hier zu den wirklich guten Jobs.

Hier können Sie sich unsere aktuellen Kampagnenmotive herunterladen:

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